Damen 50

Damen 50 Westfalenliga verlieren daheim gegen Burgsteinfurt

von Günter Staschik

Am Samstag spielten die beiden Abstiegskandidaten in Halingen gegeneinander mit einer Niederlage für die Damen 50 Westfalenliga mit 4:5.

 

Dabei begann es spannend, aber sehr zuversichtlich, dadurch, dass in der 1. Runde Jutta Friemauth an 4 und Heidrun Falck an 6 die Spiele gewannen, beide im Match-Tiebreak.

Jutta Friemauth gewann den 1. Satz mit 6:2, verlor den 2. Satz mit 2:6, aber gewann den Match-Tiebreak mit 10:8. Heidrun Falck machte es umgekehrt in den Sätzen mit 3:6; 6:2, gewann jedoch den Match-Tiebreak mit 11:9.
Christa Kaschke an 2 musste abgeben mit 4:6; 2:6.
Der zweite Durchgang gab Anlass zur Hoffnung, indem auch Astrid Schneider an 5 den 3. Punkt holte mit 2:6; 6:1 und sichere 10:3 im Match-Tiebreak.
Margarete Peck traf an 1 ebenfalls auf eine starke Gegnerin, verlor den 1. Satz mit 3:6, gewann jedoch den 2. Satz mit 6:3, erst im Match-Tiebreak mit 6:10 musste sie den Punkt abgeben.
Dorelies Kissing an 3 traf auf die stärkste Gegnerin und verlor mit 0:6; 3:6.

So ergaben die Einzel ein ausgeglichenes Ergebnis mit 3:3. Es wurden die beiden Doppel 2 und 3 mit den stärkeren Spielerinnen aufgestellt, Margarete Peck im 2. Doppel und Christa Kaschke im 3. Doppel.

Das 3. Doppel mit Christa Kaschke und Astrid Schneider erfüllte die Erwartungen mit einem Sieg mit 6:2 und 6:0.
Das 1. Doppel mit Dorelies Kissing und Jutta Friemauth verlor den 1. Satz mit 2:6, fanden dann besser ins Spiel, zu spät, denn das Ergebnis des 2. Satzes war knapp mit 6:7 im Satz-Tiebreak.
Das 2. Doppel hatte keine Chance und gab ab mit 1:6 und 2:6. 

Dieser Punkteverlust gegen den vorigen Tabellennachbarn am Tabellenende lässt die Hoffnung auf das Verbleiben in der Westfalenliga schwinden. Zumal die nächste und letzte Begegnung dieser Sommersaison gegen den Tabellenersten SG Sunderwich am nächsten Samstag, erneut in Halingen, stattfindet.

 

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